Im Interview mit Steffen Wetzel (LeadIn Sales & Influence Mastery)
- Anja Fink
- 2. Sept.
- 2 Min. Lesezeit
Bei meinem Gespräch mit Steffen wurde schnell klar: Sichtbarkeit bedeutet für ihn nicht Lautstärke, sondern Haltung. Zwischen Strategie, Führung und echter Nahbarkeit erzählt er, wie er selbst zur Marke wurde – und was er anderen mitgeben möchte.

Personal Branding (dein Warum):
Was war der Auslöser für deinen Wunsch nach mehr Sichtbarkeit?
Gab es einen Moment, in dem du gemerkt hast: Ich will meine Geschichte erzählen?
Welche Botschaft oder welches Thema treibt dich an?
Wie verbindest du deine berufliche Rolle mit deiner persönlichen Haltung?
Von der Fachperson zur Persönlichkeit:
Wie würdest du deine persönliche Marke heute beschreiben?
Was hat dir geholfen, dich als Marke zu entwickeln?
Gab es Stolpersteine oder innere Hürden?
Wer oder was hat dich auf diesem Weg geprägt?
Wo und wie wirst du sichtbar – und warum:
Welche Plattformen nutzt du bewusst für deine Sichtbarkeit?
Warum hast du dich für genau diese entschieden?
Wie organisierst du deine Content-Erstellung oder Kommunikation?
Was funktioniert für dich – und was nicht?
Womit du andere wirklich erreichst:
Welche Inhalte kommen bei deiner Zielgruppe besonders gut an?
Wie findest du Themen, über die du sprichst oder schreibst?
Gibt es Inhalte, auf die du besonders stolz bist – oder die dich überrascht haben?
Was nicht auf LinkedIn steht…:
Gab es Momente, in denen du gezweifelt hast?
Welche Fehler haben dich weitergebracht?
Was würdest du heute anders machen?
Woran man merkt, dass Sichtbarkeit funktioniert:
Gab es ein konkretes Erlebnis, das dir gezeigt hat: „Es wirkt“?
Welche Reaktionen aus deinem Umfeld haben dich berührt?
Was du anderen mit auf den Weg geben würdest:
Was rätst du Menschen, die noch zögern, sich zu zeigen?
Welche Haltung ist dir wichtig, wenn es um Personal Branding geht?
Dein Motto, deine innere Überschrift, dein persönlicher Leitsatz?
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